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Lebensräume für Jung und Alt Mariahilf

Bregenz

Daten

  • 2003 Eröffnung der Wohnanlage im Stadtteilzentrum Mariahilf
  • Architektur, Gestaltung und Zusammenleben nach dem Konzept „Lebensräume für Jung und Alt“
  • Gemeinwesenarbeit und gegenseitige Nachbarschaftshilfe
  • unmittelbare Nähe zum Sozialzentrum Mariahilf mit offenem Mittagstisch

Anfahrt

Lebensräume für Jung und Alt Mariahilf

Herzlich willkommen

Die Lebensräume Mariahilf sind Teil des Sozialzentrums Mariahilf und liegen zentral im Bregenzer Stadtteil Vorkloster in unmittelbarer Nähe von Kirche und Gemeindehaus. Im Sozialzentrum befindet sich ein Café, ein Kindergarten, eine Elternberatung sowie weitere soziale Einrichtungen. Die nächste Bushaltestelle, Geschäfte, Banken oder Apotheke erreichen Sie in wenigen Gehminuten. Die Lebensräume für Jung und Alt sind eine Wohnform, die älteren und jüngeren Menschen, Alleinstehenden, Ehepaare und Familien im Sinne eines aktiven Miteinanders offen steht. Sie wohnen in einem Mehrgenerationenhaus: Jeder in der eigenen Wohnung, alle unter einem Dach.

 

Sich gegenseitig unterstützen

Wohnen, begegnen, teilhaben, helfen und helfen lassen: In den barrierefreien Lebensräumen für Jung und Alt können Seniorinnen und Senioren so lange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben. Durch die aktive Einbindung in die Gemeinde und im Austausch von Ressourcen entsteht ein echter Lebensraum für alle. Unsere Fachkräfte sind Bindeglied zwischen allen Aktivitäten. Sie fördern Selbst- und Nachbarschaftshilfe, binden Ehrenamtliche ein, beraten Bewohnerinnen und Bewohner, unterstützen bei Gemeinschaftsunternehmungen und kümmern sich um die Vernetzung im Quartier.

 

Service und Beratung erhalten

Ein Service-Zentrum mit Begegnungs-, Büro- und Pflegeräumen steht Ihnen für gemeinschaftliche Aktivitäten zur Verfügung. Ansprechpartner in allen wohnungsbezogenen und persönlichen Angelegenheiten ist die Gemeinwesenarbeiter. Er oder sie berät, unterstützt gemeinschaftliche Aktivitäten und vermittelt bei Bedarf nachbarschaftliche und professionelle Hilfen.

 

Sozial wohnen

Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen werden aus öffentlichen Mitteln gefördert und an Mieterinnen und Mieter vergeben, die sich für diese Form des Zusammenlebens interessieren und bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten.

 

Wohnungen:

  • 31 x 2-Zimmerwohnungen (48-58 qm)
  • 6 x 3-Zimmerwohnungen (72-78 qm)
  • 1 x 4-Zimmerwohnung (93 qm)

 

Gemeinwesenarbeiterin

Bettina Gorbach

Liebenau Österreich

gemeinnützige GmbH

Lebensräume für Jung und Alt Mariahilf

Clemens-Holzmeistergasse 2

6900 Bregenz

+43 5574 410 1639
bettina.gorbach@bregenz.at